Hallo
Du musst den 4-GW-L alarmieren, dann den Löschbehälter absetzen, diesen mim Hubschrauber aufnehmen und dann an einem geeigneten offenen Gewässer (See/Fluss) auffüllen
Hallo
Du musst den 4-GW-L alarmieren, dann den Löschbehälter absetzen, diesen mim Hubschrauber aufnehmen und dann an einem geeigneten offenen Gewässer (See/Fluss) auffüllen
Gegen 14:30 Uhr wurden zunächst die Kräfte der Hauptwache zu einem unklaren Stoffaustritt alarmiert.
Ein zufällig vorbeifahrender Streifenwagen konnte bereits kurze Zeit später einen massiven Stoffaustritt sowie 3 verletzte Arbeiter bestätigen.
Umgehend wurde durch den Führungsdienst die ABC-Kräfte der Stadt Fuchsburg sowie zwei Löschgruppen der FF nachalarmiert
Auch der Rettungsdienst wurde mit dem Stichwort MANV5 alarmiert woraufhin sich dieser unter der Führung des diensthabenden LNA und ORGL auf den Weg machte.
Die Einsatzstelle wurde durch die Polizei weiträumig abgesichert.
Die kontaminierten Verletzten wurden unter CSAII mittels Sofortrettung aus dem Gefahrenbereich geholt und anschließend dekontaminiert.
Sie wurden durch den RD behandelt und anschließend zur weiteren Behandlung dem Klinikum Fuchsburg zugeführt.
Aufgrund der einsetzten Dunkelheit wurde die Einsatzstelle durch mehrere Fahrzeuge großflächig ausgeleuchtet.
Durch die Feuerwehr wurde unter CSAIII anschließend die Leckage abgedichtet und die ausgelaufenen Stoffe mittels Gefahrgut-Bindemittel aufgenommen.
Nach erfolgreicher Dekontamination und abschließenden Aufräumarbeiten konnten die letzten Kräfte gegen 1.00 Uhr in der Nacht die Einsatzstelle wieder verlassen
Unterstützt wurde die Feuerwehr durch Kräfte der Polizei, des Rettungsdienstes, des THW, der Stadtwerke und dem Kampfmittelräumdienstes welcher als Gefahrgutfachberater vor Ort war.
Die Polizei hat zusammen mit den Verantwortlichen des Betriebes die Einsatzstelle übernommen und wird die Ermittlungen zur Ursache durchführen.
Während des Einsatzes kam es in Fuchsburg ´durch die Straßensperrungen zu erheblichen Verkehrsproblemen
Der Grundschutz im Stadtgebiet wurde durch nachalarmierte Hauptamtliche Kräfte zusammen mit Kräften der FF sichergestellt, glücklicherweise mussten keine weiteren größeren Einsätze abgearbeitet werden
ggf. den brennenden Automaten löschen, anschließend den Automaten mit der Polizei untersuchen, entweder wird der Einsatz dann abgeschlossen oder der/die Täter werden angezeigt und müssen entsprechend verhaftet werden
Am Mittag des 23.03 kam es gegen 14:30 Uhr zu einer Leckage eines IBC Behälters mit einem unklaren Gefahrgutinhalt.
Bei Verladearbeiten wurde dieser beschädigt und größere Mengen Gefahrgut trat aus, die beiden mit den Umladearbeiten beauftragten Mitarbeiter wurde hierbei verletzt und kontaminiert.
Durch die Leistelle wurde unter dem Stichwort "GSG - unklarer Stoffaustritt - MANV5" ein Großaufgebot an Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert.
Nach dem eintreffen der ersten Kräfte und einer ersten Erkundung wurden 2 Trupps zur Menschenrettung unter CSA eingesetzt
Währenddessen wurde durch die Besatzung des Dekon-P eine Dekonstufe 3 aufgebaut in der die Verletzen dekontaminiert wurden.
diese wurden im Anschluss durch den Rettungsdienst versorgt und mit den ebenfalls alarmierten NAW und ITW zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser transportiert.
Nachdem durch Kräfte des ABC-ErkW proben genommen und analysiert wurden konnte eine Abdichtung der Leckage und die Aufnahme des ausgetretenen Stoffes durch geführt werden, nach Abschluss dieser Arbeiten wurden die eingesetzten Kräfte ebenfalls dekontaminiert.
Nach einer abschließenden Kontrolle der Einsatzstelle wurde diese an den Eigentümer übergeben.
Durch die Polizei wurde die Bundestraße vor der Firmeneinfahrt in beide Richtungen gesperrt, hier wurde durch die Malteser ein Behandlungsplatz sowie der Bereitstellungsraum der FF eingerichtet.
An der Einsatzstelle waren zusätzlich aufgrund der unklaren Anzahl der verletzten 2 weitere Notärzte sowie der leitende Notarzt und der Abrollbehälter MANV.
Der städtische Entstördienst unterstütze als Fachberater die Einsatzleitung im ELW 2, ebenso waren der diensthabende Gefahrgutberater der FF, sowie der Leiter der Feuerwehr an der Einsatzstelle.
Die letzten Einsatzkräfte konnten gegen 22:00 Uhr die Einsatzstelle verlassen.